Jitschin
Digitaler Pass
Nomenklatur und Geografie
Kategorie: Stadt / Gemeinde
Zusammenfassung
Über den Ort: Jičín (deutsch Jitschin) ist eine historische Bezirksstadt in der Region Königgrätz im Nordosten Böhmens, malerisch am Fluss Cidlina gelegen. Die Stadt ist als „Tor zum Böhmischen Paradies“, Residenzstadt von Albrecht von Wallenstein sowie als Schauplatz der Geschichten um den Räuber Rumcajs bekannt.
Flaggenbeschreibung: Die Stadtflagge (traditionell und in der Praxis verwendet, jedoch nicht vom Parlamentsunterausschuss offiziell registriert) besteht aus einem Tuch im Seitenverhältnis 2:3 mit zwei horizontalen Streifen, Weiß über Blau. In der Mitte des Tuches befindet sich das Stadtwappen: In blauem Schild eine silberne gequaderte Stadtmauer mit vier Zinnen, einem offenen goldenen Tor mit aufgezogenem goldenem Fallgitter und schwarzen Beschlägen, flankiert von zwei silbernen Türmen mit roten Zeltdächern und goldenen Knäufen; dazwischen schwebt das von Gold und Schwarz gespaltene Wappenschildchen der Herren von Wartenberg. Daneben wird auch eine einfache weiß-blaue Stadtfarbenflagge ohne Wappen geführt.
Symbolik: Die Stadtfarben Weiß und Blau leiten sich von den Haupttinkturen des Stadtwappens ab (silberne Festungsmauer auf blauem Feld). Die Stadtmauer mit Zinnen, Türmen und geöffnetem Tor symbolisiert die verliehenen Stadtrechte, Wehrhaftigkeit und bürgerliche Freiheit einer befestigten mittelalterlichen Stadt. Das von Gold und Schwarz gespaltene Schildchen erinnert an die Herren von Wartenberg, die Jičín 1337 von König Johann von Luxemburg erwarben und die frühe Entwicklung der Stadt maßgeblich prägten.
Flaggenbeschreibung: Die Stadtflagge (traditionell und in der Praxis verwendet, jedoch nicht vom Parlamentsunterausschuss offiziell registriert) besteht aus einem Tuch im Seitenverhältnis 2:3 mit zwei horizontalen Streifen, Weiß über Blau. In der Mitte des Tuches befindet sich das Stadtwappen: In blauem Schild eine silberne gequaderte Stadtmauer mit vier Zinnen, einem offenen goldenen Tor mit aufgezogenem goldenem Fallgitter und schwarzen Beschlägen, flankiert von zwei silbernen Türmen mit roten Zeltdächern und goldenen Knäufen; dazwischen schwebt das von Gold und Schwarz gespaltene Wappenschildchen der Herren von Wartenberg. Daneben wird auch eine einfache weiß-blaue Stadtfarbenflagge ohne Wappen geführt.
Symbolik: Die Stadtfarben Weiß und Blau leiten sich von den Haupttinkturen des Stadtwappens ab (silberne Festungsmauer auf blauem Feld). Die Stadtmauer mit Zinnen, Türmen und geöffnetem Tor symbolisiert die verliehenen Stadtrechte, Wehrhaftigkeit und bürgerliche Freiheit einer befestigten mittelalterlichen Stadt. Das von Gold und Schwarz gespaltene Schildchen erinnert an die Herren von Wartenberg, die Jičín 1337 von König Johann von Luxemburg erwarben und die frühe Entwicklung der Stadt maßgeblich prägten.
Statistiken
Fläche
25,88 km²
Bevölkerung
15.169